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Die Stiftung und ihre Kennzahlen

Stiftungsrechnung und Vermögen

Das Vermögen der Bayerischen Forschungsstiftung wurde in den ersten 10 Jahren seit der Gründung überwiegend aus dem gesetzlich festgelegten Anspruch gegen den Freistaat Bayern auf Zuweisung der Erträge aus dessen Beteiligung an der VIAG AG gebildet. Dabei nutzte die Stiftung 50 % der zufließenden Mittel zum Aufbau ihres Kapitalstocks. Zusätzliche Haushaltsmittel sowie Zustiftungen sorgten dafür, dass in den vergangenen Jahren Fördermittel von ca. 20 Mio. € pro Jahr bereitgestellt werden konnten. Diese Größenordnung gilt es zu erhalten.

Bewilligungen 2010

Im Jahr 2010 genehmigte der Vorstand nach Prüfung durch unabhängige Gutachter und den Wissenschaftlichen Beirat 42 neue Projekte, davon 12 Kleinprojekte mit einer Fördersumme unter 50 T€ und 2 neue Forschungsverbünde. Insgesamt sind hierfür im Jahr 2010 Fördermittel in Höhe von rd. 19,2 Mio. € bewilligt worden.


Gesamtförderung

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat die Bayerische Forschungsstiftung für mittlerweile 637 Projekte zirka 469 Mio. Euro an Fördermitteln bewilligt. Gemeinsam mit den Finanzierungsanteilen der bayerischen Wirtschaft wurde seither ein Gesamtprojekt-volumen von rd. 1.044 Mio. Euro angestoßen (Stand 12/2011).

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Entscheidungen im Jahr 2011

Im Jahr 2011 behandelte die Stiftung bislang 93 Antrags-skizzen. In drei Entscheidungs-runden der Gremien wurden bislang rd. 16,5 Mio. € bewilligt und zwar für 30 Einzelanträge, 1 Forschungsverbund und 
7 Kleinprojekte.

Zudem übernahm die Stiftung im Jahresverlauf bislang die Finanzierung für weitere 8 Doktorandenstipendien, 3 Postdoktorandenstipendien und 6 Projekte im Programm Internationale Zusammenarbeit. (Stand 12/2011)

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